Die Glockenbergsschäferei
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Die Heide und die Heidschnucken

Die Heidegebiete entstanden in den vergangenen Jahrhunderten durch Holzeinschlag. Das Holz wurde für die Salzgewinnung in Lüneburg gebraucht.

Durch den Raubbau des Waldes entstanden die großen Heideflächen, die heute noch typisch für das Erscheinungsbild der Lüneburger Heide sind.

Um die Heidflächen zu nutzen hielten sich die Bauern Heidschnucken die dann zur Gewinnung von Wolle und Fleisch dienten.

Die Heidschnucke ist heute eines der Wahrzeichen der Lüneburger Heide.

Was wäre die Heide ohne Heidschnucken, die Heidschnucken dienen der Landschaftspflege. Die Aufgabe der Heidschnucke ist es, das Heidekraut zuverbeißen und somit die Heide auf einer gesunden Höhe zu halten. Gleichzeitig wird der auf nartürliche Weise aufkommende Baumbewuchs (Birken,Kiefern) kurz gehalten. Die Heidschnucken helfen aber auch den Imkern, denn dadurch das sie durch das Heidekraut laufen zerstören sie die Spinnengewebe die den Bienen gefährlich werden können.


Die Heidschnucken der Glockenbergsschäferei beweiden die letzten großen Heidegebiete im Landkeis Uelzen

In den Monaten August und September finden Sie unsere Heidschnuckenherde garantiert in der Ellerndorfer Heide.

Heidschnucken liefern ganz hervorragende
Fleisch- und Wurstprodukte.

Wir vermarkten die Tiere über ein eigenes
Schlachthaus.

Aber auch als Zuchttiere für andere Schäfereien
und Schafhalter.

 

©2004 Die Glockenbergsschäferei, Jahnke